Vardas Brunnen waren große Kübel.
Von den Zwei Bäumen von Valinor tropfte stetig Tau und Regen herab. Varda fing den Tau Telperions und den Regen der von Laurelin fiel in großen Kübeln auf. Es heißt, sie seien groß wie leuchtende Seen gewesen. Wie die Bäume selbst, strahlte auch ihr Tau und Regen Licht aus und gleichzeitig brachten Vardas Brunnen stets Wasser für Aman.
Doch wie so viele Werke der Valar vergingen auch die Brunnen durch Melkors böses Treiben. Als er mit Ungoliant in das Segensreich eindrang, trank die große Spinne die gesamten Kübel leer und damit war diese Quelle, gemeinsam mit den Zwei Bäumen, für immer zerstört. Damit endete auch der Mittag von Valinor.
Quellen[]
J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion, Übersetzer: Wolfgang Krege
- Quenta Silmarillion
- Kapitel I: Vom Anbeginn der Tage