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Ostviertel (Original: Eastfarthing) war, neben der Nordviertel, dem Westviertel und Südviertel, eines der vier Viertel im Auenland.

Im Ostteil des Auenlandes gelegen, wird das Ostviertel von der Wässer und der Oststraße in den Süd- und Nordteil geteilt. Der Drei-Viertel-Stein stellte die westlichste Grenze dar. Der Brandywein, auch Baranduin genannt, bildete die Ostgrenze. Das Grünbergland nahm einen großen Teil des südlichen Ostviertels ein. Waldende, das große Waldgebiet befand sich ebenfalls hier. Der Auenbronn, Distelbach und Stockbach waren Flüsse im Ostviertel. Das Ostviertel wird als ein wildes Gebiet beschrieben, in dem viele Pilze wuchsen.

Als die drei Hobbits Frodo Beutlin, Samweis Gamdschie (gen. Sam) und Peregrin Tuk (gen. Pippin) nach Krickloch zogen, führte sie ihr Weg zu einem großen Teil durch das Ostviertel. Hier stießen sie zum ersten Mal auf einen Nazgûl (Schwarzer Reiter). In den schlammigen Gegenden des Ostviertels trugen die Hobbits Stiefel und manche, wie der Bauer Maggot, wohnten in einem Steinhaus. Im Wirtshaus Goldener Barsch, in Stock, gab es, so Peregrin Tuk, das beste Bier des Auenlandes.

Ortschaften im Ostviertel:

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (Buch)

  • Prolog: 1 Über Hobbits
  • Erstes Buch,
  • Drittes Kapitel: Drei Mann hoch
  • Viertes Kapitel: Geradewegs zu den Pilzen
  • Fünftes Kapitel: Eine aufgedeckte Verschwörung
  • Neuntes Kapitel: Im Gasthaus Zum Tänzelnden Pony
  • Zwölftes Kapitel: Flucht zur Furt

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Anhänge

  • Anhang D: Auenland-Kalender, Die Kalender

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 70, 71; Koordinate: K-30
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