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Ost-Lórien war eine im Vierten Zeitalter von Celeborn vom Amon Lanc aus regierte Provinz im südlichen Düsterwald.

Geschichte

Nach dem Fall Saurons und dem Ende des Ringkrieges, zog Celeborn mit einem Heer aus Lórien in den Düsterwald, wo seine Frau Galadriel Dol Guldur niedergerissen und den Amon Lanc bloßgelegt hatte. Am Neujahrstag der Elben trafen sich Celeborn und der König der Waldelben, Thranduil, um den Düsterwald unter sich aufzuteilen. Thranduil erhielt dabei den Nordteil, die Beorninger den mittleren Teil und Celeborn den Südteil. Celeborn nannte sein Reich Ost-Lórien, in Anlehnung an seine Heimat Lothlórien. Nach Galadriels Fahrt nach Valinor, wurde Celeborn der Herrschaft über sein Reich jedoch bald überdrüssig und zog nach Bruchtal. Dort lebte er gemeinsam mit Elronds Söhnen, während die Waldelben weiterhin unbekümmert in Ost-Lórien lebten.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Anhänge

  • Anhang B, Die Aufzählung der Jahre: Die Großen Jahre

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 176; Koordinate: M-36
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