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Die Lossoth (Sindarin  Schneehorde), waren die Bewohner Forodwaith (Land) die gelernt hatten, unter diesen extremen Bedingungen zu leben. Sie waren Nachkommen der Forodwaith (Volk) und somit Menschen.

Sie lebten z.B. an der Eisbucht von Forochel, wo sie im Jahr 1975 D.Z. dem 15. und letzten König von Arthedain, Arvedui, zuerst widerwillig Obdach und Nahrung anboten, bis er von einem Schiff aus Lindon abgeholt wurde. Arvedui übergab dem Häuptling der Lossoth sogar Barahirs Ring als Geschenk, den die Lossoth später nach Bruchtal brachten.

Sie lebten in Häusern, die sie aus Schnee fertigten. Zu Zeiten Angmars wurden sie nicht vom Hexenkönig von Angmar beeinflusst. Sie hatten aber große Angst vor ihm, da sie dachten, er würde das Wetter kontrollieren.

Es war selten, dass Schiffe in der Eisbucht von Forochel anlegten und deshalb dachten die Lossoth, die Schiffe wären Seeungeheuer.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Anhänge, Anhang A:

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