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Isen

Der Isen war ein Fluss in Süderiador.

Er entsprang bei Isengart und floss quer durch die Westmark, wo er südlich davon ins Meer mündete. Er bildete die natürliche Grenze zwischen der Westmark Rohans und Dunland.

Um Isengart vollständig zu zerstören, leiteten die Ents den Isen und diverse kleine Nebenflüsse nach Isengart um und überfluteten das gesamte Gebiet. Nachdem alle Feuer gelöscht waren und der ganze Schmutz Isengarts, bis auf den Orthanc, vernichtet bzw. weggespült war, leiteten sie den Fluss wieder in sein altes Bett zurück.

Etymologie

Isen bedeutet im Westron Eisen. Der Sindarinname des Isen ist Angren und bedeutet der Eiserne.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (Buch)

  • Zweites Buch,
  • Viertes Kapitel: Eine Wanderung im Dunkeln
  • Achtes Kapitel: Abschied von Lórien

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (Buch)

  • Drittes Buch,
  • Siebentes Kapitel: Helms Klamm
  • Achtes Kapitel: Der Weg nach Isengart
  • Neuntes Kapitel: Treibgut und Beute
  • Elftes Kapitel: Der Palantír

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (Buch)

  • Sechstes Buch,
  • Sechstes Kapitel: Viele Abschiede

Karen Wynn Fonstad: Historischer Atlas von Mittelerde, Übersetzer: Hans J. Schütz

  • Seite: 88; Koordinate: P-32
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