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Herren Wühler, Wühler und Graber, bei Walter Scherf: Die Herren Wühler, Wühler und Graber (Original: Messrs. Grubb, Grubb and Burrowes) war der Name eines Auktionshauses im Auenland.

Geschichte

Als Bilbo Beutlin am 22. Juni 2942 D.Z. / 1642 A.Z., nach seinen Abenteuern mit Thorin & Co., nach Beutelsend zurückkehrte, stellte er mit Entsetzen fest, dass das Auktionshaus Herren Wühler, Wühler und Graber gerade dabei war, seine Hinterlassenschaften zu versteigern. Da Bilbo länger fort geblieben war, wurde angenommen, er sei ums Leben gekommen.

So wird berichtet:

  • 'Ein großer Anschlag in Rot und Schwarz hing an der Tür und kündigte an, dass am 22. Juni die Herren Wühler, Wühler & Graber den nachgelassenen Besitz des seligen Bilbo Beutlin, Hochwohlgeboren, von Beutelsend, unter dem Berg, Hobbingen, versteigern würden. Beginn der Auktion pünktlich zehn Uhr.'

Ehrlichkeit war nicht das Geschäftsmodell des Auktionshauses.

Krege-Übersetzung

Wolfgang Krege wollte bei seiner Übersetzung des Hobbit einen Scherz machen und übersetzte den Namen des Auktionshauses mit Wühler, Kramer & Stiebitz. Diese Übersetzung sollte die Unehrlichkeit der Inhaber des Auktionshauses unterstreichen. Sie wühlten und kramten in den Privatsachen anderer herum und unterschlugen, stiebitzten, sie obendrein.

Quellen

J. R. R. Tolkien: Der kleine Hobbit, Übersetzer: Walter Scherf

  • Kapitel XIX: Das letzte Kapitel

Wolfgang Krege: Das große Hobbit-Buch, Übersetzung des Der kleine Hobbit von J. R. R. Tolkien

  • Kapitel XIX: Die letzte Etappe
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